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Die Langhe mit ihren edlen Weinbergen, den sanften Hügeln, den kleinen Dörfern, den Weilern und Kirchen und den herrlichen Burgen und Schlössern, die die Täler dominieren, machen dieses Gebiet des Piemonts landschaftlich und kulturell zu einer Region, die auf der ganzen italienischen Halbinsel einzigartig ist.


Aus diesem Grund wurden am 28.Juni 2014 bei der 38. Sitzung des Welterbekomitees der UNESCO in Doha (Katar)die Langhe, zusammen mit dem Roero und dem Monferrato, für ihre landschaftliche Schönheit in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen.


Die „Tonda Gentile Trilobata“ hat ihre Heimat vor allem im südlichen Piemont gefunden, und zwar in der oberen Langa, jener Region an der Grenze zu Ligurien. Hier bieten die besonderen Eigenschaften des Bodens ein natürliches Habitat für die Haselnusspflanzen.


Cristina und Dario bearbeiten 32 Hektar Haselnusspflanzungen in Castino und Dogliani, die sich den Hängen entlang erstrecken, die auf der einen Seite in Richtung Ligurien und auf der anderen Seite in die Ebene von Cuneo abfallen.